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Die Sparkasse Bayreuth hat trotz Finanzmarktkrise das abgelaufene Jahr mit einem stabilen Betriebsergebnis abgeschlossen. Das geht aus der Jahresbilanz hervor, die Vorstandsvorsitzender Sigmund Schiminski heute den Medien präsentierte. Die Bilanzsumme stieg leicht auf zwei Milliarden 75 Millionen Euro. Auch bei den Kundeneinlagen und im Kreditgeschäft verwies Schiminski auf zufriedenstellende Entwicklungen. Aufgrund ihrer Beteiligung an der BayernLB habe die Sparkasse eine Wertberichtigung in Höhe von 2,8 Millionen Euro vornehmen müssen. 2009 beschäftigte das Unternehmen als Marktführer in der Region an 35 Standorten fast 660 Angestellte.
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